
Vielen Menschen bereiten die Weisheitszähne überhaupt keine Beschwerden. Bei manchen dagegen bleiben sie vollständig im Kieferknochen stecken oder sind verlagert, das heißt, sie wachsen schräg oder nur halb heraus. Als Folge können sie zum Beispiel die Zahnwurzeln der benachbarten Zähne berühren und durch den ständigen Druck zu Schmerzen oder Entzündungen führen. Eine Entfernung der Weisheitszähne ist in diesen Fällen sinnvoll.
Vielfach im Anschluss an KFO-Behandlungen
Wir nehmen Weisheitszahnentfernungen oft im Anschluss an eine kieferorthopädische Behandlung vor. Der Grund ist, dass Weisheitszähne in der Regel erst ab dem 16. Lebensjahr wachsen – also wenn eine kieferorthopädische Behandlung beinahe oder bereits vollständig abgeschlossen ist.
... bei Weisheitszahnentfernungen
Wir führen häufig Weisheitszahnentfernungen durch und sind darin sehr routiniert. Dies erspart insbesondere unseren jugendlichen Patienten bei einer notwendigen kieferorthopädischen Behandlung eine Überweisung zu einem anderen Facharzt. Auch überweisen einige Kollegen ihre Patienten zur Weisheitszahnentfernung zu uns.