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32fit Dres. med. dent Kaim, Bobe & Dr. Paraskevadakis

Häufige Fragen (FAQ)

Ihre Fragen – unsere Antworten

Mundhygiene und Vorsorge

Grundlage einer guten Mundhygiene ist natürlich die sorgfältige Reinigung der Zähne mit der Zahnbürste, die Sie mindestens morgens und abends durchführen sollten. Zudem empfehlen wir, wenigstens zweimal wöchentlich, besser aber jeden Tag die Zahnzwischenräume mit Zahnseide zu säubern.

Eine sehr gute Methode, die Mundhygiene zu optimieren, ist die professionelle Zahnreinigung. Dabei werden alle Beläge auf den Zähnen und in den Zahnzwischenräumen entfernt. Außerdem kann unsere Prophylaxeassistentin Ihnen gute Tipps geben, auf welche schwierig zu erreichenden Stellen im Mund Sie achten sollten und welches die für Sie beste Putztechnik ist.

Zahnmedizinische Untersuchungen haben ergeben, dass im Allgemeinen ein Zeitintervall von sechs Monaten eine sinnvolle Ergänzung der Zahnpflege darstellt. Je nach Ihrer persönlichen Mundsituation und eventuellen Erkrankungen sind aber auch andere Abstände denkbar. Wir beraten Sie dazu gern unverbindlich in unserer Praxis.

Dies kann leider nicht pauschal beantwortet werden, da sich der Preis nach dem persönlichen Aufwand und der Dauer der Reinigung richtet. Wir sind aber grundsätzlich der Ansicht, dass sich der finanzielle Einsatz bei allen Patienten prinzipiell bezahlt macht. Sprechen Sie bei Ihrem nächsten Besuch mit uns oder rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne unverbindlich dazu.

Implantologie

Das Einsetzen der Implantate verursacht in der Regel keine Beschwerden, da alle Eingriffe unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Unmittelbar danach auftretende Beschwerden sind vollkommen normal und können durch die Einnahme von leichten Schmerzmitteln weitestgehend unterbunden werden.

Das am häufigsten verwendete Material bei Zahnimplantaten ist Titan. Dieses Material eignet sich besonders, weil es extrem leicht ist, keine Allergien auslöst und sehr körperverträglich (biokompatibel) ist.

Zahnersatz

Prothesen sind für manche Patienten die einzige Möglichkeit, fehlende gesunde Zähne zu ersetzen. So bleiben wichtige Funktionen des Gebisses wie die Nahrungszerkleinerung erhalten. Prothesen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität. Gerade bei Teilprothesen ist es möglich, in ästhetisch ansprechender Weise unschöne Zahnlücken auszugleichen. Bevor sich Patienten an eine Prothese gewöhnt haben, erscheint sie ihnen manchmal anfangs als Störfaktor im Mund. Aber dieses Gefühl verschwindet mit der Zeit.

Eine Alternative zu Prothesen stellen in vielen Fällen Implantate dar. Diese sind optisch und funktional von natürlichen Zähnen fast nicht zu unterscheiden und haben den Vorteil, dass der bei Brücken und Prothesen auftretende Knochenschwund nicht stattfindet. Um die Prothese stabil im Unterkiefer zu verankern, ist es oft ratsam, sie mit Implantaten abzustützen. Dies ist häufig bei Vollprothesen der Fall.

Parodontologie

Nein, der Begriff Parodontose wird jedoch fälschlicherweise landläufig für die entzündliche Erkrankung Parodontitis benutzt.
Bei der Parodontose bildet sich der Zahnhalteapparat zurück, ohne dass eine Entzündung stattgefunden hat. In manchen Fällen kann zu heftiges Schrubben beim Zähneputzen die Ursache sein. Betroffene können oft keine vorbeugenden Maßnahmen ergreifen, denn diese Erkrankung kann weiterhin genetisch veranlagt sein, eine altersbedingte Ursache haben oder auf Grund von Zähneknirschen auftreten. Mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und speziellen Behandlungen bei uns können wir das Fortschreiten der Krankheit aber eindämmen.

Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates, bei der das gesamte Haltesystem eines Zahnes betroffen ist, bis hin zum Zahnverlust. Einer Parodontitis geht in der Regel eine „reine“ Zahnfleischentzündung (Gingivitis) voraus. Auslöser sind bakterielle Beläge, die auch für Karies verantwortlich sind. Hier helfen regelmäßige Untersuchungen bei uns, bei denen wir den Zustand Ihres Gebisses prüfen und bestimmte Behandlungen durchführen.

Das Tückische an der Erkrankung ist, dass sie von vielen Patienten nicht gleich erkannt wird, sondern sich schleichend entwickelt. Erste Anzeichen sind häufiges Zahnfleischbluten beim Putzen. Ein schlechter Geschmack im Mund und Mundgeruch sind mögliche Symptome, aber kein eindeutiger Nachweis. Die beste Methode festzustellen, ob bei Ihnen eine Parodontitis oder ein erhöhtes Risiko einer Erkrankung vorliegt, sind daher regelmäßige Kontrolluntersuchungen.

Ästhetische Zahnmedizin

In aller Regel ist die Herstellung für uns unkompliziert. Bevor wir Ihnen eine solche Schiene anfertigen, untersuchen wir Ihr Gebiss und Ihre Zähne auf kariöse Stellen oder Zahnfleischentzündungen. Denn das Bleaching sollte nur bei vollständig gesunden Zähnen und gesundem Zahnfleisch durchgeführt werden. Wir erklären Ihnen anschließend genau, was Sie beim Bleachen zu Hause beachten müssen.

Allerdings lässt sich Zahnersatz nicht bleichen. Wir können aber keramischen bzw. metallfreien Zahnersatz an die Farbe Ihrer Zähne anpassen, sodass er kaum von Ihren natürlichen Zähnen zu unterscheiden ist.

Wie viel ein Bleaching zu Hause oder bei uns in der Praxis kostet, entscheidet sich individuell von Patient zu Patient. Sprechen Sie uns einfach unverbindlich an, wir beraten Sie dazu gern.

Ihre persönliche Frage ist hier nicht aufgeführt? Besuchen Sie unseren Patientenratgeber oder fragen Sie uns bei Ihrem nächsten Termin in unserer Praxis.